Fachliche Zugänge und fachdidaktische Perspektiven

Das Spektrum der unterschiedlichen Unterrichtsfächer ist groß – und mit ihm die verschiedenen Inhalte und Vermittlungsmodi. Zudem versteht sich nicht jedes Fach gleich, pflegt doch jedes Fach seine eigene Fachkultur. Unter dem Themenfokus Fachliche Zugänge und fachdidaktische Perspektiven werden Workshops zu fachspezifischen Themen und fachdidaktischen Konzepten angeboten. Sie erhalten die Möglichkeit, Impulse zu fachlichen Inhalten und ihrer Vermittlung kennenzulernen, zu vertiefen und mit in die eigene Praxis zu nehmen.


Aktuelle Angebote

Hier finden Sie einen Überblick über aktuelle Workshopangebote im Bereich Fachliche Zugänge und fachdidaktische Perspektiven.

35. Tag des Schulsports – Rahmenthema „Schulsport kreativ“ »

Termin: Mi, 19. September 2018, 8:30-16 Uhr

ReferentInnen: Abteilung Sportwissenschaft, Arbeitsbereich „Sport und Erziehung“; Hauptvortrag: Esther Pürgstaller

Zielgruppe: (Sport-)Lehrkräfte aller Schulformen und -stufen, AusbilderInnen in Schule und ZfsL, LehramtsanwärterInnen, Studierende

Leitziel der Veranstaltung ist es, eine Fortbildungsmöglichkeit für Fachkräfte aller Schulformen und -stufen zu schaffen und in vielfältigen Angeboten in Theorie und Praxis praktische Tipps und eigene Erfahrungen zwischen der universitären LehrerInnenbildung und der Schulpraxis auszutauschen. Zusätzlich ermöglicht ein wissenschaftlicher Vortrag zum jeweiligen Rahmenthema weitere fundierte Einblicke in die theoretischen und unterrichtsbezogenen Aspekte der Thematik.

Nähere Informationen und Anmeldung unter: http://www.uni-bielefeld.de/sport/tag-des-schulsports

Möglichkeiten der sprachlichen Differenzierung im Mathematikunterricht »

Workshopreihe

Termin: Do, 20. September und Sa, 15. November 2018, jeweils 14-17:30 Uhr

Referenten: David Bednorz und Prof. Dr. Michael Kleine (Fakultät für Mathematik)

Zielgruppe: Lehrkräfte an Schulen der Sekundarstufe I und II

Anmeldung

Adaptive Lernumgebungen sind ein Qualitätsmerkmal guten Unterrichts. Um mit sprachlicher Heterogenität im Mathematikunterricht umzugehen, ist eine Möglichkeit, Textmaterial für SchülerInnen anzupassen, um so sprachliche Hürden zu reduzieren. In dem Workshop wird ein Modell zur sprachlichen Differenzierung vorgestellt und angewendet. Hierfür wird im ersten Termin die theoretische Grundlage erläutert und das Modell an Aufgaben ausprobiert, sodass es anschließend in der Praxis erprobt werden kann. Der zweite Termin dient insbesondere der Reflexion des Modells.

Gern können Sie sich hier bis zum 6. September 2018 zu dieser Veranstaltung anmelden.

Tagung „Lateinische Übergangslektüre – Neue Perspektiven“ »

Termin: Mi, 26. September 2018, 9-17 Uhr

ReferentInnen: Dr. Ingvelde Scholz (Stuttgart), Dr. Stephanie Natzel-Glei (Bochum), Dr. Tom van de Loo (Bad Oeynhausen), Özséb Aron Tóth (Collegium Vivarium Novum, Frascati) und viele mehr.

Zielgruppe: Lehrkräfte der Alten Sprachen an Gesamtschulen und Gymnasien

Die ‚Übergangslektüre‘ hat im altsprachlichen Unterricht zwischen der Lehrbuchphase und der Lektürephase einen festen didaktischen Ort. Da die SchülerInnen hier erstmalig mit lateinischer Originalliteratur in Berührung kommen, sollte die Wahl überlegt erfolgen. Entscheidungs­kriterien und mögliche Themen werden auf der Tagung vorgestellt und reflektiert. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Bereich Inklusion.

Nähere Informationen und Anmeldung unter: http://www.uni-bielefeld.de/lili/studium/faecher/latein/Forschung/projekte/tagung_2018.html

Tagung „Motivation fördern im Unterricht der MINT-Fächer" »

Termin: Fr, 28. September, 13:15 - 18 Uhr und Sa, 29. September 2018, 8:30 - 16 Uhr

Die Motivation und das Interesse von SchülerInnen gelten neben der Begabung als wichtigste Bedingungsfaktoren für Lernen und Schulerfolg. Studien zufolge nehmen jedoch Motivation und Interesse in den MINT-Fächern im Laufe der Schulzeit ab, insbesondere im Verlauf der Sekundarstufe I. Hier als Lehrperson angemessen zu reagieren, gehört zu den wirksamsten Möglichkeiten, das schulische Leben und Lernen zu beeinflussen.

In einem Wechsel von Plenumsveranstaltungen und einer breiten Palette unterschiedlicher Workshopangebote werden verschiedene anwendungsbezogene Handlungsmöglichkeiten thematisiert: vom Experiment als interesseförderlichem Unterrichtsmittel bis zur Förderung von SchülerInnenautonomie als Lern- und Unterrichtskultur bestimmendes Strukturmerkmal guten MINT-Unterrichts.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Naturwissenschaftsunterricht in ‚internationalen Klassen‘ als Beispiel für integriertes Fach- und Sprachlernen »

Termin: Di, 2. Oktober 2018, 9-13 Uhr

Referent: Mario Schmiedebach (Fakultät für Biologie)

Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen, die in internationalen Klassen tätig sind

Anmeldung

Neuzugewanderte SchülerInnen werden oft in ‚internationalen Klassen‘ unterrichtet, wobei der Fachunterricht in diesen die Lehrkräfte vor große Herausforderungen stellen kann. Dieser Workshop soll einen Einblick in das integrierte Fach- und Sprachlernen geben. Der Fokus liegt auf den Naturwissenschaften und dem Einsatz von Experimenten zur deutschen Sprachförderung. Neben theoretischen Hintergründen sollen vor allem Umsetzungsmöglichkeiten praxisnah vorgestellt und diskutiert werden.

Sonstiges: Dieser Workshop kann gleichermaßen als Reihe gemeinsam mit dem Workshop „Naturwissenschaftsunterricht in ‚internationalen Klassen‘ – Kein Lehrplan, keine Materialien: was nun?!“ (separate Anmeldung erforderlich) als auch eigenständig besucht werden.

Gern können Sie sich hier bis zum 18. September 2018 zu dieser Veranstaltung anmelden.

Geschichte ‚fachfremd‘ unterrichten? – Impulse für Gesellschaftslehre, Sachunterricht und ... »

Termin: Do, 4. Oktober 2018, 10-16 Uhr

ReferentInnen: Jun.-Prof. Dr. Lars Deile, Thomas Must, Dr. Peter Riedel, Dr. Dominique Schröder und PD Dr. Jörg van Norden (Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie)

Zielgruppe: Lehrkräfte für die Fächer Sachunterricht, Gesellschaftslehre und/oder Geschichte

Anmeldung

Was ist eigentlich das Besondere an ‚Geschichte‘? In unserem Workshop geht es einerseits um das Grundprinzip, die Vergangenheit auf unsere gegenwärtigen Fragen zu beziehen, um Zukunft gestalten zu können. Andererseits wollen wir dieses Prinzip an je einem Beispiel aus der Alten Geschichte, des Mittelalters und der Neuzeit verdeutlichen. Geschichte ist spannend und nützlich zugleich, das möchten wir an konkreten Beispielen zeigen.

Gern können Sie sich hier bis zum 20. September 2018 zu dieser Veranstaltung anmelden.

Learning from lessons - Was und wie lernen LehrerInnen in ihrem Unterricht? »

Workshopreihe

Termin: Do, 11.10.18, Mi, 7.11.18, Do 17.01.19 jeweils 15-18:30 Uhr

ReferentInnen: Prof. Dr. Andrea Peter-Koop und Milena Damrau (MSc. in Mathematics)

Anmeldung

Dieses Seminar steht im Kontext eines australisch-deutsch-chinesischen Forschungsprojektes. Es basiert auf der Grundannahme, dass LehrerInnen in erster Linie durch ihren Unterricht lernen. Neun speziell entwickelte und erprobte Unterrichtsstunden für die Klassenstufen 5 – 7 bilden die Grundlage für die Untersuchung dieses Wissenserwerbs. Alle Teilnehmer/innen bekommen Zugang zu allen Stunden, die im Projekt entwickelt wurden und den zugehörigen Materialien. Gemeinsam mit einem/-r StudentIn planen sie die Umsetzung einer dieser Stunden in einer ihrer Klassen und planen eine Folgestunde, die ebenfalls durchgeführt wird. Dabei arbeiten jeweils eine erfahrene Lehrkraft und einE LehramtsstudentIn zusammen. Diese gemeinsamen praktischen Erfahrungen werden anhand einer online-Befragung im Seminar reflektiert und im Anschluss in der Gruppe diskutiert. Von besonderem Erkenntnisinteresse sind die Momente im Unterricht, denen LehrerInnen aus den drei beteiligen Ländern besondere Aufmerksamkeit widmen.

Sonstiges: Bitte versuchen Sie an allen drei Terminen teilzunehmen.

Gern können Sie sich hier bis zum 27. September 2018 zu dieser Veranstaltung anmelden.

Bilinguale Module im Biologieunterricht?! – Einblicke in ein neues Unterrichtskonzept mit Tipps und Hilfen zur praktischen Umsetzung »

Termin: Mi, 31. Oktober 2018, 9-13 Uhr

Referentin: Stephanie Ohlberger (Fakultät für Biologie)

Zielgruppe: Lehrkräfte an weiterführenden Schulen für die Fächer Biologie und/oder Englisch

Anmeldung

In diesem Workshop soll interessierten Lehrkräften die Grundlagen bilingualen Unterrichts (CLIL) im Fach Biologie vermittelt werden. Der Fokus liegt dabei auf bilingualen (dt.-engl.) Modulen. Dabei handelt es sich um eine flexible, zeitlich beschränkte Form des bilingualen Unterrichts, die auch an Schulen ohne bilingualem Profil implementiert werden kann. Neben theoretischen Hintergründen von CLIL soll vor allem auf Umsetzungsmöglichkeiten in der Schule, Materialerstellung und methodische Hinweise eingegangen werden.

Gern können Sie sich hier bis zum 17. Oktober 2018 zu dieser Veranstaltung anmelden.

Das Rauschen im Blätterwald: Improvisieren und Komponieren mit Zeitungen »

Termin: Mi, 7. November 2018, 14-17 Uhr

Referent: Prof. Dr. Johannes Voit (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft)

Zielgruppe: Musiklehrkräfte in Sekundarstufe I und II

Anmeldung

Zeitungsartikel können zu einer wahren Fundgrube für Sprach- und Stimmexperimente im Musikunterricht werden: Indem die Texte unterschiedlich gesprochen, gesungen, geflüstert, zerlegt und collagiert werden, entstehen Sprachkompositionen, die sich im Spannungsfeld zwischen Klang und Bedeutung bewegen. Die in diesem Workshop vorgestellten praxiserprobten Konzepte zeigen Möglichkeiten des experimentellen Umgangs mit der Stimme sowie des Improvisierens und Komponierens mit Texten auf. Sie sind auch für SchülerInnen ohne musikalische Vorkenntnisse geeignet.

Gern können Sie sich hier bis zum 24. Oktober 2018 zu der Veranstaltung anmelden.

Neue Wege zum Modellieren »

Workshopreihe

Termin: Di, 13. und Mi, 14. November 2018, jeweils 15-17 Uhr

ReferentInnen: David Bednorz und Judith Huget (Fakultät für Mathematik)

Zielgruppe: Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II

Anmeldung

Authentische Aufgaben bieten für den Mathematikunterricht das Potential zur Sinnstiftung mathematischer Inhalte und damit zur Bildung von Relevanz im Alltag. Modellieren ist dabei die Schlüsselkompetenz zur Vermittlung zwischen Welt und Mathematik. Im Rahmen der Workshopreihe sollen die Potentiale von aktuellen Schlüsselproblemen (E-Mobilität, Datenschutz, etc.) genutzt werden, um zu zeigen, wie ein Modellierungsprozess im projektorientierten Mathematikunterricht funktionieren kann und welche Möglichkeiten zum fächerübergreifenden Einbezug von anderen Unterrichtsfächern bestehen.

Gern können Sie sich hier bis zum 30. Oktober 2018 zu dieser Veranstaltung anmelden.

Naturwissenschaftsunterricht in ‚internationalen Klassen‘ – Kein Lehrplan, keine Materialien: was nun?! »

Termin: Fr, 16. November 2018, 9-13 Uhr

Referent: Mario Schmiedebach (Fakultät für Biologie)

Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen, die in internationalen Klassen tätig sind

Anmeldung

Der Schwerpunkt dieses Workshops liegt in der gemeinsamen Planung eines möglichen ‚Lehrplans‘ für den Naturwissenschaftsunterricht in internationalen Klassen. Dabei werden im Workshop der gemeinsame europäische Referenzrahmen (GER) für Sprachen sowie Lehrpläne für Biologie, Chemie und Physik der Sekundarstufe I als Grundlage genommen. Ziel ist es, gemeinsame Ideen für ein (zusammenhängendes) Curriculum zu entwickeln, in dem Fach- und Sprachlernen integriert wird.

Sonstiges: Dieser Workshop kann gleichermaßen als Reihe gemeinsam mit dem Workshop „Naturwissenschaftsunterricht in ‚internationalen Klassen‘ als Beispiel für integriertes Fach- und Sprachlernen“ (separate Anmeldung erforderlich) als auch eigenständig besucht werden.

Gern können Sie sich hier bis zum 2. November 2018 zu dieser Veranstaltung anmelden.

Speed Dating mit Bertolt Brecht – einen ‚altbekannten‘ Autor neu für den Unterricht entdecken »

Termin: Mi, 21. November 2018, 14:30-16:30 Uhr

Referentin: Saskia Schicht (BiSEd)

Zielgruppe: Lehrkräfte der Sekundarstufe I und II, Studierende, LehramtsanwärterInnen

Anmeldung

„Wer A sagt, muß nicht B sagen…“ – Die komplexen Fragen und Problemlagen, mit denen sich Bertolt Brecht in seinem dramatischen Werk und Theaterkonzept beschäftigt hat, sind nach wie vor aktuell. Ebenso ist Brecht fester Bestandteil schulischer Lehrpläne. Dieser Workshop lädt Sie ein zu einem ‚Speed Dating‘ mit Bertolt Brecht, in dem Sie in prägnanter Form der Konzeption des epischen Theaters begegnen und gemeinsam überlegen, wie diese gewinnbringend im Unterricht vermittelt werden kann.

Gern können Sie sich hier bis zum 7. November 2018 zu dieser Veranstaltung anmelden.

Arbeiten und Lernen mit Holz - Werkzeuge im Sachunterricht »

Termin: Mi, 21. November 2018, 15-18 Uhr

ReferentInnen: Claudia Kühn und Jörg Barkhau (BiSEd und ZfsL Bielefeld)

Zielgruppe: Lehrkräfte der Grundschule

Anmeldung

Der Werkstoff Holz bietet Kindern die Gelegenheit, sich selbst als technisch Handelnde zu erleben. In diesem Workshop werden fachdidaktische Fragestellungen zum technisch-praktischen Lernen mit Werkzeugen beraten. Einen großen Raum wird dabei die eigene praktische Tätigkeit der Lehrkräfte einnehmen. Nach einer Einführung in die Handhabung einfacher Werkzeuge (Hammer, Säge etc.) werden Werkstücke (Segelschiffchen) hergestellt und der erlebte Herstellungsprozess auf konkrete Unterrichtssituationen bezogen.

Sonstiges: Der Workshop findet im Werkraum der Plaßschule statt.

Gern können Sie sich hier bis zum 7. November 2018 zu dieser Veranstaltung anmelden.

»DING-GESCHICHTEN« … Entdecken, Erforschen und Verwandeln im Kunstunterricht der Grundschule  »

Termin: Mo, 26. November 2018, 14-18 Uhr

Referentinnen: Prof. Dr. Petra Kathke, Dr. Heike Thienenkamp und Carolin Ehring (Fakultät für Linguistik und  Literaturwissenschaft)

Zielgruppe: Lehrkräfte an Grundschulen, Praxissemesterbeauftragte

Anmeldung

Vor dem Hintergrund künstlerischer Positionen des 20. Jahrhunderts werden bildnerische, installative und mediale Ansätze und Verfahren erprobt, um Dingen und Fundstücken aller Art mit den Mitteln der Kunst neuen Sinn zu entlocken. Bezogen auf Kunstunterricht in der Grundschule wird zugleich thematisiert, wie sich dabei die imaginativen Fähigkeiten der Kinder, ihre Freude am detektivischen Entdecken und Erfinden von Geschichten, herausfordern und in individualisierten Gestaltungsvorhaben produktiv entfalten lassen.

Gern können Sie sich hier bis zum 12. November 2018 zu dieser Veranstaltung anmelden.

(Mehrsinnliches) Storytelling – Geschichten im Englischunterricht erzählen und erleben »

Termin: Fr, 30. November 2018, 15:30-18 Uhr

Referentin: Carolin Zehne (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft)

Zielgruppe: Lehrkräfte an Grundschulen, aber auch Lehrkräfte in der Unterstufe an weiterführenden Schulen

Anmeldung

Storytelling als ein Gestaltungsprinzip des Unterrichts kann SchülerInnen multisensuell ansprechen. In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit der Methode des Storytellings. Zunächst widmen wir uns theoretischen Grundlagen sowie dem Aufbau einer Storytelling-Einheit. Darauf aufbauend lernen Sie praktische Beispiele für Geschichten und deren Implementierung in den Unterricht kennen. In einem weiteren Schritt stellen wir Überlegungen für die eigene unterrichtliche Praxis an.

Gern können Sie sich hier bis zum 16. November zu dieser Veranstaltung anmelden.

Drei Filzstifte, ein Plastikbecher und ein Motor: Der Mal-Roboter als Möglichkeit handlungsorien-tierten und fächerübergreifenden Lernens »

Workshop in Kooperation mit dem Makerspace der Stadtbibliothek Bielefeld

Termin: Di, 4. Dezember 2018, 15-17:30 Uhr

ReferentInnen: Fabian Tönne und Iulia Capros (Makerspace der Stadtbibliothek Bielefeld)

Zielgruppe: Lehrkräfte der Grundschule und Sekundarstufe I, LehramtsanwärterInnen, Studierende, OGS-MitarbeiterInnen

Anmeldung

In diesem Workshop erfahren Sie, wie Sie mit Ihren SchülerInnen aus wenigen, preiswerten Alltags- und Bastelmaterialien einen Roboter bauen können, der bunte Punkt- und Strichbilder malt. Neben der praktischen Umsetzung beschäftigen wir uns mit den Lernchancen, die der Mal-Roboter bietet: Als handlungsorientiertes und fächerübergreifendes Unterrichtselement ermöglicht er SchülerInnen, sich auf experimentelle Weise sowohl als handwerklich wie auch als künstlerisch Handelnde zu erleben.

TN-Zahl: max. 8

Sonstiges: Der Workshop findet im Makerspace der Stadtbibliothek Bielefeld statt.

Gern können Sie sich hier bis zum 20. November 2018 zu dieser Veranstaltung anmelden.

Videoanalyse von Bewegungen mit dem Smartphone oder Laptop im Physikunterricht »

Termin: Di, 15. Januar 2019, 14-16 Uhr

Referentin: Dr. Michaela Schulz (Fakultät für Physik)

Zielgruppe: Lehrkräfte mit dem Fach Physik für HRSGe und Gym/Ge

Anmeldung

Die Durchführung einer Videoanalyse von Bewegungen im Mechanikunterricht aller Schulformen kann ein motivierendes Element für die Lernenden sein, sich mit den Gesetzmäßigkeiten der Kinematik zu beschäftigen. In diesem Workshop werden allgemeine Grundlagen zur Aufnahmetechnik vorgestellt sowie der Umgang mit Videoanalyseprogrammen (passend zum bevorzugten Betriebssystem) an geeigneten Beispielen geübt.

TN-Zahl: max. 10

Gern können Sie sichhier bis zum 20. Dezember 2018 zu dieser Veranstaltung anmelden.

 

 

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BiSEd-Kolloquium „Bildungsforschung made in Bielefeld" »

Lehrkräfte sind herzlich willkommen, wenn VertreterInnen unterschiedlicher Fächer ihre aktuellen Forschungsprojekte vorstellen. Termine: Do, 12–14 Uhr, etwa alle zwei Wochen im Semester. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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