Rückschau zu Fachliche Zugänge und fachdidaktische Perspektiven

Hier finden Sie eine Rückschau zu den Workshopangeboten im Bereich Fachliche Zugänge und fachdidaktische Perspektiven.

Drei Filzstifte, ein Plastikbecher und ein Motor: Der Mal-Roboter als Möglichkeit handlungsorientierten und fächerübergreifenden Lernens
Dezember 2018 »

Workshop in Kooperation mit dem Makerspace der Stadtbibliothek Bielefeld

Termin: Di, 4. Dezember 2018, 15-17:30 Uhr

ReferentInnen: Fabian Tönne und Iulia Capros (Makerspace der Stadtbibliothek Bielefeld)

Zielgruppe: Lehrkräfte der Grundschule und Sekundarstufe I, LehramtsanwärterInnen, Studierende, OGS-MitarbeiterInnen

In diesem Workshop haben Sie erfahren, wie Sie mit Ihren SchülerInnen aus wenigen, preiswerten Alltags- und Bastelmaterialien einen Roboter bauen können, der bunte Punkt- und Strichbilder malt. Neben der praktischen Umsetzung beschäftigten wir uns mit den Lernchancen, die der Mal-Roboter bietet: Als handlungsorientiertes und fächerübergreifendes Unterrichtselement ermöglicht er SchülerInnen, sich auf experimentelle Weise sowohl als handwerklich wie auch als künstlerisch Handelnde zu erleben.

TN-Zahl: max. 8

Sonstiges: Der Workshop findet im Makerspace der Stadtbibliothek Bielefeld statt.

(Mehrsinnliches) Storytelling – Geschichten im Englischunterricht erzählen und erleben
November 2018 »

Termin: Fr, 30. November 2018, 15:30-18 Uhr

Referentin: Carolin Zehne (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft)

Zielgruppe: Lehrkräfte an Grundschulen, aber auch Lehrkräfte in der Unterstufe an weiterführenden Schulen

Storytelling als ein Gestaltungsprinzip des Unterrichts kann SchülerInnen multisensuell ansprechen. In diesem Workshop beschäftigten wir uns mit der Methode des Storytellings. Zunächst widmeten wir uns theoretischen Grundlagen sowie dem Aufbau einer Storytelling-Einheit. Darauf aufbauend lernten Sie praktische Beispiele für Geschichten und deren Implementierung in den Unterricht kennen. In einem weiteren Schritt stellten wir Überlegungen für die eigene unterrichtliche Praxis an.

»DING-GESCHICHTEN« … Entdecken, Erforschen und Verwandeln im Kunstunterricht der Grundschule
November 2018 »

Termin: Mo, 26. November 2018, 14-18 Uhr

Referentinnen: Prof. Dr. Petra Kathke, Dr. Heike Thienenkamp und Carolin Ehring (Fakultät für Linguistik und  Literaturwissenschaft)

Zielgruppe: Lehrkräfte an Grundschulen, Praxissemesterbeauftragte

Vor dem Hintergrund künstlerischer Positionen des 20. Jahrhunderts wurden bildnerische, installative und mediale Ansätze und Verfahren erprobt, um Dingen und Fundstücken aller Art mit den Mitteln der Kunst neuen Sinn zu entlocken. Bezogen auf Kunstunterricht in der Grundschule wurde zugleich thematisiert, wie sich dabei die imaginativen Fähigkeiten der Kinder, ihre Freude am detektivischen Entdecken und Erfinden von Geschichten, herausfordern und in individualisierten Gestaltungsvorhaben produktiv entfalten lassen.

Arbeiten und Lernen mit Holz - Werkzeuge im Sachunterricht
November 2018 »

Termin: Mi, 21. November 2018, 15-18 Uhr

ReferentInnen: Claudia Kühn und Jörg Barkhau (BiSEd und ZfsL Bielefeld)

Zielgruppe: Lehrkräfte der Grundschule

Der Werkstoff Holz bietet Kindern die Gelegenheit, sich selbst als technisch Handelnde zu erleben. In diesem Workshop wurden fachdidaktische Fragestellungen zum technisch-praktischen Lernen mit Werkzeugen beraten. Einen großen Raum hat dabei die eigene praktische Tätigkeit der Lehrkräfte eingenommen. Nach einer Einführung in die Handhabung einfacher Werkzeuge (Hammer, Säge etc.) wurden Werkstücke (Segelschiffchen) hergestellt und der erlebte Herstellungsprozess auf konkrete Unterrichtssituationen bezogen.

Sonstiges: Der Workshop findet im Werkraum der Plaßschule statt.

Naturwissenschaftsunterricht in ‚internationalen Klassen‘ – Kein Lehrplan, keine Materialien: was nun?!
November 2018 »

Termin: Fr, 16. November 2018, 9-13 Uhr

Referent: Mario Schmiedebach (Fakultät für Biologie)

Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen, die in internationalen Klassen tätig sind

Der Schwerpunkt dieses Workshops lag in der gemeinsamen Planung eines möglichen ‚Lehrplans‘ für den Naturwissenschaftsunterricht in internationalen Klassen. Dabei wurden im Workshop der gemeinsame europäische Referenzrahmen (GER) für Sprachen sowie Lehrpläne für Biologie, Chemie und Physik der Sekundarstufe I als Grundlage genommen. Ziel war es, gemeinsame Ideen für ein (zusammenhängendes) Curriculum zu entwickeln, in dem Fach- und Sprachlernen integriert wird.

Sonstiges: Dieser Workshop kann gleichermaßen als Reihe gemeinsam mit dem Workshop „Naturwissenschaftsunterricht in ‚internationalen Klassen‘ als Beispiel für integriertes Fach- und Sprachlernen“ (separate Anmeldung erforderlich) als auch eigenständig besucht werden.

Tagung „Lateinische Übergangslektüre – Neue Perspektiven“
September 2018 »

Termin: Mi, 26. September 2018, 9-17 Uhr

ReferentInnen: Dr. Ingvelde Scholz (Stuttgart), Dr. Stephanie Natzel-Glei (Bochum), Dr. Tom van de Loo (Bad Oeynhausen), Özséb Aron Tóth (Collegium Vivarium Novum, Frascati) und viele mehr.

Zielgruppe: Lehrkräfte der Alten Sprachen an Gesamtschulen und Gymnasien

Die ‚Übergangslektüre‘ hat im altsprachlichen Unterricht zwischen der Lehrbuchphase und der Lektürephase einen festen didaktischen Ort. Da die SchülerInnen hier erstmalig mit lateinischer Originalliteratur in Berührung kommen, sollte die Wahl überlegt erfolgen. Entscheidungs­kriterien und mögliche Themen wurden auf der Tagung vorgestellt und reflektiert. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Bereich Inklusion.

Nähere Informationen und Anmeldung unter: http://www.uni-bielefeld.de/lili/studium/faecher/latein/Forschung/projekte/tagung_2018.html

35. Tag des Schulsports – Rahmenthema „Schulsport kreativ“
September 2018 »

Termin: Mi, 19. September 2018, 8:30-16 Uhr

ReferentInnen: Abteilung Sportwissenschaft, Arbeitsbereich „Sport und Erziehung“; Hauptvortrag: Esther Pürgstaller

Zielgruppe: (Sport-)Lehrkräfte aller Schulformen und -stufen, AusbilderInnen in Schule und ZfsL, LehramtsanwärterInnen, Studierende

Leitziel der Veranstaltung war es, eine Fortbildungsmöglichkeit für Fachkräfte aller Schulformen und -stufen zu schaffen und in vielfältigen Angeboten in Theorie und Praxis praktische Tipps und eigene Erfahrungen zwischen der universitären LehrerInnenbildung und der Schulpraxis auszutauschen. Zusätzlich ermöglichte ein wissenschaftlicher Vortrag zum jeweiligen Rahmenthema weitere fundierte Einblicke in die theoretischen und unterrichtsbezogenen Aspekte der Thematik.

Nähere Informationen und Anmeldung unter: http://www.uni-bielefeld.de/sport/tag-des-schulsports

6. Fachtag Philosophie: "Das Böse"
Juli 2018 »

6. Fachtag Philosophie: „Das Böse“
Juli 2018 »

Termin: Sa, 7. Juli 2018, 9-17 Uhr

VeranstalterInnen: Abteilung Philosophie in Kooperation mit dem Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung Bielefeld

Zielgruppe: Lehrkäfte aller Schulformen

Anmeldung: nicht erforderlich

Der Fachtag  wurde von der Abteilung Philosophie in Kooperation mit dem ZfsL Bielefeld angeboten. Er findet einmal im Jahr an einem Samstag statt. Zu einem für den schulischen Unterricht relevanten philosophischen Thema wurden vormittags Fachvorträge gehalten, woran sich nachmittags parallele, praxisorientierte Workshops anschlossen.

Sprachförderung im Mathematikunterricht der Grundschule
Juni 2018 »

Termin: Do, 21. Juni 2018, 16-18 Uhr

Referentin: Prof. Dr. Kerstin Tiedemann (Fakultät für Mathematik)

Zielgruppe: Lehrkäfte der Grundschule

Entdeckerpäckchen beschreiben, sich über unterschiedliche Lösungswege in einer Mathekonferenz austauschen und eigene Vermutungen begründen – wer Mathematik lernt, der braucht viel Sprache! Im Workshop wurden Planungshilfen und methodische Möglichkeiten für die Sprachförderung im Mathematikunterricht der Grundschule vorgestellt, ausprobiert und diskutiert.

Sprachbewusste Unterrichtsplanung – Operatoren sprachsensibel im Geschichtsunterricht nutzen (DaZ im GU)
Juni 2018 »

Termin: Mi, 20. Juni 2018, 10-12 Uhr

ReferentInnen: Annika Zörner und Thomas Must (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft und Fakultät für Geschichtswissenschaft)

Zielgruppe: Lehrkräfte der Sekundarstufe I und II

Sprache ist für das Lernen und Lehren im Fachunterricht konstitutiv. Die Förderung (zweit-)sprachlicher Entwicklung im Unterricht muss daher fester Bestandteil des fachlichen Lernens in jedem Fach sein.
Der Workshop stellte ein Konzept vor, mit dem Arbeitsaufträge durch Aufschlüsselung von Operatoren und standardisierter Kommunikation sprachsensibel genutzt werden können, um ein integriertes Fach- und Sprachlernen im Fach Geschichte zu ermöglichen.

Super Mario macht Schule? – Videospiele im Deutschunterricht
Juni 2018 »

Termin: Fr, 15. Juni 2018, 14-18 Uhr

Referent: Dr. Markus Engelns (Universität Duisburg-Essen)

Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen

Videospiele sind international besonders populäre mediale Gegenstände, die auf tragbaren Geräten quasi überall und jederzeit von allen Altersstufen konsumiert werden können. Mittlerweile gelten sie nicht selten als das Leitmedium des 21. Jahrhunderts. Umso auffälliger ist, dass der Gegenstand auch auf Grund technischer Hürden bisher eher selten in der Unterrichtspraxis und -theorie aufgegriffen wird.

Dem wurde im Workshop begegnet, indem er den folgenden Fragen für die Medienerziehung im Fach Deutsch nachging: Welche medialen Besonderheiten weisen Videospiele im Vergleich zu didaktisch bekannteren Gegenständen wie Literatur, Comic und Film auf? Wie können diese Besonderheiten für die Schule fruchtbar gemacht werden? Welche Aspekte müssen hinsichtlich des Jugendschutzes beachtet werden? Welche didaktischen Zugänge zu Videospielen gibt es?

„Im Bild sein …“ – Handlungsorientierte Kunstrezeption in der Grundschule
Juni 2018 »

Termin: Mo, 11. Juni 2018, 14-18 Uhr

Referentinnen: Prof. Dr. Petra Kathke, Julia Rheingans und Dr. Heike Thienenkamp (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft)

Zielgruppe: Lehrkräfte an Grundschulen, Praxissemesterbeauftragte

Durch Methoden handlungsorientierter Kunstrezeption kann die Begegnung mit Werken der Kunst zu einer erlebnis- und erkenntnisreichen Erfahrung für Kinder werden. Produktive und rezeptive Phasen des Kunstunterrichts lassen sich dabei sinnvoll miteinander vernetzen. Erweitert um mediale Konzepte erprobten wir vor allem die Mittel der Kunst selbst, um bei der Arbeit mit Reproduktionen in der Schule oder der Begegnung mit Originalen in Museen, Ausstellungen oder im städtischen Raum inspirierende Werk-Dialoge zu initiieren.

Smartphones im Physikunterricht
Juni 2018 »

Termin: Mo, 11. Juni 2018, 14-18 Uhr

Referentin: Prof. Dr. Bärbel Fromme (Fakultät für Physik)

Zielgruppe: Lehrkräfte an Gymnasien und Gesamtschulen

Smartphones mit ihren eingebauten Sensoren für verschiedene physikalische Größen sind auf Grund der Verfügbarkeit diverser kostenloser Apps für Experimente inzwischen in vielen Fällen eine einfach verfügbare, kostengünstige Alternative zur computerunterstützten Messung im Physikunterricht.
Im Workshop führten Sie unterrichtsgeeignete Experimente durch und konnen dabei verschiedene Apps und ihre Bedienung ausprobieren. So gibt es inzwischen die Möglichkeit, über das Smartphone auch Messungen mit externen, nicht im Smartphone verfügbaren Sensoren – wie z. B. dem Temperatursensor – durchzuführen.

„Schwimmen und Sinken“ – Kindervorstellungen als Grundlage des Sachunterrichts
Juni 2018 »

Termin: Di, 5. Juni 2018, 15-18 Uhr

ReferentInnen: Claudia Kühn und Jörg Barkhau (BiSEd und ZfsL Bielefeld)

Zielgruppe: Lehrkräfte an Grundschulen

Kinder haben eine subjektive Sicht auf die Welt, die durch ihre bisherigen Erfahrungen geprägt ist. Diese Präkonzepte sind sehr konstant, jedoch zum Teil nicht tragfähig und dann lernhinderlich. Ausgehend von kindlichen (Fehl-)Vorstellungen zum Thema „Schwimmen und Sinken“ wurden Möglichkeiten vorgestellt und erprobt, die die Konzeptentwicklung der Kinder im Fokus haben. „Warum kann ein riesiges Containerschiff schwimmen“ und andere Fragen wurden unterrichtlich aufgearbeitet. Als Grundlage dienten die Materialien der KiNT-Klassenkisten.

Weißes Licht hat viele Farben – Preiswerte Experimente für den Unterricht
Mai 2018 »

Termin: Mi, 16. Mai 2018, 15-17 Uhr

Referent: Prof. Dr. Bärbel Fromme (Fakultät für Physik)

Zielgruppe: Lehrkräfte an Grundschulen und der Sekundarstufe I

Im Workshop lernten Sie Experimente zum Thema „Farbiges Licht und Farbwahrnehmung“ kennen. Die Experimente, die sowohl für die Grundschule als auch für den Optikunterricht der Sekundarstufe I geeignet sind, wurden so aufbereitet, dass sie ohne Vorhandensein einer Physiksammlung mit einfachsten Mitteln – zum Teil mit Alltagsgegenständen – preiswert aufgebaut und durchgeführt werden können. Auf den Einsatz von Materialien von Lehrmittelfirmen wurde bewusst verzichtet.

Naturwissenschaftsunterricht in „internationalen Klassen“ als Beispiel für integriertes Fach- und Sprachlernen
März 2018 »

Termin: Fr, 16. März 2018, 9-13 Uhr

Referent: Mario Schmiedebach (Fakultät für Biologie)

Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen, die in internationalen Klassen tätig sind

Neuzugewanderte Schüler*innen werden oft in „internationalen Klassen“ unterrichtet, wobei der Fachunterricht in diesen die Lehrkräfte vor große Herausforderungen stellen kann. Dieser Workshop bot einen Einblick in das integrierte Fach- und Sprachlernen. Der Fokus lag dabei auf den Naturwissenschaften und dem Einsatz von Experimenten zur deutschen Sprachförderung. Neben theoretischen Hintergründen wurden vor allem Umsetzungsmöglichkeiten praxisnah vorgestellt und diskutiert.

Gibt es ‚den einen‘ Hamlet? – Grundlagen der Inszenierungsanalyse für den Unterricht
März & Mai 2018 »

Workshopreihe

Termine: Mo, 12. März und Mo, 14. Mai 2018, jeweils 14:30-17:30 Uhr

Referentin: Saskia Schicht (BiSEd)

Zielgruppe: Lehrkräfte der Sekundarstufe I und II, Studierende, LehramtsanwärterInnen

Aufführungen von Dramen im Theater oder als Video können ein interessanter und aktivierender Zugang im Deutsch- und Sprachunterricht sein: In wieweit hält sich die Regie an den Text? Wie ist die Bühnengestaltung? Welche Klamotten trägt Hamlet?
Bei der Auseinandersetzung mit Inszenierungen werden notwendigerweise sowohl der Dramentext als auch das Medium Theater thematisiert. In dieser zweiteiligen Workshopreihe beschäftigten wir uns mit Kategorien der Inszenierungsanalyse und ihren Anwendungsmöglichkeiten im Unterricht.

Englisch als Lingua Franca- Impulse für die eigene unterrichtliche Praxis
März 2018 »

Termin: Fr, 9. März 2018, 15:30-18 Uhr

Referentin: Carolin Zehne (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft)

Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen

Der Workshop setzte sich mit dem Gebrauch des Englischen als Weltverkehrssprache auseinander und betrachtete insbesondere die möglichen Implikationen für die unterrichtliche Praxis. Die Teilnehmenden setzten sich reflektierend mit den Grundprinzipien des Lingua Franca Ansatzes auseinander, entdecken dabei eigene innere Haltungen und Einstellungen und entwickeln theoriegeleitet mögliche praktische Umsetzungen für den eigenen Unterricht.

Arbeiten und Lernen mit Holz – Werkzeuge im Sachunterricht
März 2018 »

Termin: Do, 8. März 2018, 15-18 Uhr

ReferentInnen: Claudia Kühn und Jörg Barkhau (BiSEd und ZfsL Bielefeld)

Zielgruppe: Lehrkräfte an der Grundschule

Anmeldung

Der Werkstoff Holz bietet Kindern die Gelegenheit, sich selbst als technisch Handelnde zu erleben. In diesem Workshop wurden fachdidaktische Fragestellungen zum technisch-praktischen Lernen mit Werkzeugen behandelt. Einen großen Raum nahm die eigene praktische Tätigkeit der Lehrkräfte ein. Nach einer Einführung in die Handhabung einfacher Werkzeuge (Hammer, Säge etc.) wurden Werkstücke (Segelschiffchen) hergestellt und der erlebte Herstellungsprozess auf konkrete Unterrichtssituationen bezogen.

„Von mir aus …“ – Körperbezug und Ästhetische Erfahrung im Kunstunterricht der Grundschule: Verfahren – Themen – Hintergründe
November 2017 »

Termin: Mo, 27. November 2017, 14-18 Uhr

Referentinnen: Prof. Dr. Petra Kathke, Julia Rheingans und Dr. Heike Thienenkamp (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft)

Zielgruppe: Lehrkräfte an Grundschulen, Praxissemesterbeauftragte

Ob als Werkzeug, Motiv oder Medium – der eigene Körper kann auf vielfältige Weise Ausgangspunkt für sinnreiche Gestaltungsvorhaben sein. Kinder erleben unentdeckte Aspekte ihrer Identität, indem sie sich selbst mit den Mitteln der Kunst anders und fremd erscheinen lassen. Praxisnah wurden bildnerische, mediale und körper-raumbezogene Verfahren erprobt, inhaltlich ausdifferenziert und auf ihr Potenzial für ästhetische Erfahrungsbildung und inklusive Lernprozesse untersucht.

Neue experimentelle Möglichkeiten zur Umsetzung abiturrelevanter Inhalte im Fach Biologie
November 2017 »

Termin: Do, 16. November 2017, 16-18 Uhr

ReferentInnen: Prof. Dr. Norbert Grotjohann und Kerstin Röllke (Fakultät für Biologie)

Zielgruppe: Lehrkräfte der gymnasialen Oberstufe

Die Veranstaltung zeigte über die Klassiker des teutolab-biotechnologie hinaus neue experimentelle Möglichkeiten zur Umsetzung abiturrelevanter Inhalte. Für die verschiedenen Jahrgangsstufen wurden Experimentiereinheiten zur DNA-Extraktion, zum Stoffwechsel und zur Erstellung phylogenetischer Stammbäume konzipiert. Zudem wurden Einblicke in die Versuche der teutolab-Akademie Systembiologie gegeben. Im Austausch mit den Lehrkräften wurde das Konzept des Schülerlabors diskutiert und noch enger mit den schulischen Bedarfen verzahnt.

Naturwissenschaftsunterricht in „internationalen Klassen“ als Beispiel für integriertes Fach- und Sprachlernen
September 2017 »

Termin: Fr, 29. September 2017, 9-13 Uhr

Referent: Mario Schmiedebach (Fakultät für Biologie)

Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen, die in internationalen Klassen tätig sind

Neuzugewanderte SchülerInnen werden oft in „internationalen Klassen“ unterrichtet, wobei der Fachunterricht in diesen die Lehrkräfte vor große Herausforderungen stellen kann. Dieser Workshop gab einen Einblick in das integrierte Fach- und Sprachlernen. Der Fokus lag dabei auf den Naturwissenschaften und dem Einsatz von Experimenten zur deutschen Sprachförderung. Neben theoretischen Hintergründen wurden vor allem Umsetzungsmöglichkeiten praxisnah vorgestellt und diskutiert.

„Vom Material aus..." - Impulse für künstlerisch-ästhetisches Lehren und Lernen in der Grundschule
Juni 2017 »

Termin: Mo, 26. Juni 2017, 14–18 Uhr, Universität Bielefeld

Referentinnen: Prof. Dr. Petra Kathke, Julia Rheingans und Dr. Heike Thienenkamp (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft, Fach Kunst- und Musikpädagogik)

Zielgruppe: Lehrkräfte an Grundschulen

TN-Zahl: max. 15

Über welche Denk- und Handlungsweisen erschließt sich das Potenzial alltäglicher Dinge für künstlerisches Lernen in der Grundschule? Anhand von Material-Inszenierungen wurden Phasen der Initiierung von sinn(en)reichen Gestaltungsprozessen über eigene erkundende Zugriffe vergegenwärtigt und Ansätze für kind- und kunstgemäße Vorhaben entwickelt. Das „Künstlerische“ wurde dabei weniger in speziellen Verfahren oder Themen als vielmehr in einer wahrnehmungsoffenen und forschenden Haltung dem Material gegenüber verankert.

Bilderbücher im Literaturunterricht der Grundschule
Juni 2017 »

Termin: Do, 22. Juni 2017, 15–18:30 Uhr

Referentin: Prof. Dr. Ulrike Preußer (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft)

Zielgruppe: Lehrkräfte an Grundschulen

Das Bilderbuch ist ein Medium, das sich in der Grundschule vielfältig einsetzen lässt. Es kann nicht nur den Zugang zu konkreten und abstrakten Themen eröffnen, sondern bietet vor allem die Möglichkeit, im Zusammenspiel von Bild und Text verschiedene literarische, sprachliche und visuelle Lernprozesse anzuregen. In der Veranstaltung wurden Auswahlkriterien für geeignete Bilderbücher diskutiert, methodische Zugänge für den Literaturunterricht vorgestellt und schließlich Kinderäußerungen aus konkreten Vorlese- und Schreibsituationen zu Bilderbüchern in den Blick genommen.

Sprachsensibler sozialwissenschaftlicher Unterricht
Mai 2017 »

Termin: Di, 30. Mai 2017, 16–18 Uhr

Referentin: Dr. Carolin Kölzer (BiSEd)

Zielgruppe: Lehrkräfte an weiterführenden Schulen, insbesondere Sekundarstufe I

Wie jedes Lernen ist auch das sozialwissenschaftliche Lernen ein Lernen durch Sprache, von Sprache und mit Sprache. Fachsprache und sprachliche Handlungen gehören ganz selbstverständlich zum sozialwissenschaftlichen Unterricht dazu. Für Lernende bedeutet dies zusätzliche Herausforderungen.
Der Workshop widmete sich der sozial-wissenschaftlichen Fachsprache und den fachsprachlichen Handlungen anhand von Unterrichtsmaterialien und Aufgaben.

Lesekompetenz - Vielfalt fördern
Mai 2017 »

Termin: Mo, 15. Mai 2017, 14–18 Uhr

Referentin: Katja Bremer (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft)

Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen, insbesondere der Grundschule

Die Veranstaltung unterstützte Lehrende in ihren Kompetenzbereichen der Sprach- und Leseförderung, indem unterrichtspraktische Ansätze und Verfahren sowie methodisch-didaktische Umsetzungsmöglichkeiten für den Deutschunterricht in multilingualen leistungsheterogenen Lerngruppen vorgestellt wurden. Dabei wurden didaktische Anregungen gegeben, wie individuelle Sprach- und Leseförderung durch literarisches Lernen erfolgen können, um bewusstere Schritte zur Verbesserung der Lernchancen für Kinder mit Leseschwierigkeiten zu gehen. An Beispielen von verschiedenen Lernausgangslagen wurden notwendige methodisch-didaktische Konsequenzen aufgezeigt und in ihrer unterrichtspraktischen Umsetzung vorgestellt.

Umgang mit Rechenschwierigkeiten beim Übergang von der Grundschule in die Sekundarstufe
In Kooperation mit der Werkstatt Individualisierung
März 2017 »

Workshop in Kooperation mit der Werkstatt Individualisierung

Termin: Mi, 15. März 2017, 14-18 Uhr, Universität Bielefeld

Referent: Dr. Thomas Rottmann (Fakultät für Mathematik, Institut für Didaktik der Mathematik)

Zielgruppe: Lehrkräfte der Klassen 3-6

Im Workshop wurde die Frage aufgegriffen, wie Kinder mit besonderen Schwierigkeiten beim Rechnenlernen geeignet gefördert und unterstützt werden können. Ausgehend von den fachlichen Hürden wurden konkrete Förderformate vorgestellt. Die TeilnehmerInnen hatten Gelegenheit, konkret eigene Fälle aus ihrem Unterricht vorzustellen, an denen dann gearbeitet wurde.

Zwischen "Chillen" und "Klassen-Kampf". Lehrbezogene subjektive Überzeugungen in der Unterhaltungsliteratur
Januar 2017 »

Termine: Di, 10.,17. & 24. Januar 2017, 14-16 Uhr, Universität Bielefeld

Referentin: Johanna Gold (BiSEd)

In den letzten Jahren sind viele Bücher erschienen, in denen LehrerInnen mal mehr, mal weniger lustig von ihrem Alltag in der Schule erzählen. Im Rahmen dieses Seminars wurde untersucht, welches Bild die schreibenden LehrerInnen von ihrem Verständnis des Lehrberufs zeichnen und welche lehrebezogen subjektiven Theorien daraus rekonstruiert werden können.

 

 

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