Rückschau zu Fachliche Zugänge und fachdidaktische Perspektiven

Hier finden Sie eine Rückschau zu den Workshopangeboten im Bereich Fachliche Zugänge und fachdidaktische Perspektiven.

Neue experimentelle Möglichkeiten zur Umsetzung abiturrelevanter Inhalte im Fach Biologie
November 2017 »

Termin: Do, 16. November 2017, 16-18 Uhr

ReferentInnen: Prof. Dr. Norbert Grotjohann und Kerstin Röllke (Fakultät für Biologie)

Zielgruppe: Lehrkräfte der gymnasialen Oberstufe

Die Veranstaltung zeigte über die Klassiker des teutolab-biotechnologie hinaus neue experimentelle Möglichkeiten zur Umsetzung abiturrelevanter Inhalte. Für die verschiedenen Jahrgangsstufen wurden Experimentiereinheiten zur DNA-Extraktion, zum Stoffwechsel und zur Erstellung phylogenetischer Stammbäume konzipiert. Zudem wurden Einblicke in die Versuche der teutolab-Akademie Systembiologie gegeben. Im Austausch mit den Lehrkräften wurde das Konzept des Schülerlabors diskutiert und noch enger mit den schulischen Bedarfen verzahnt.

Naturwissenschaftsunterricht in „internationalen Klassen“ als Beispiel für integriertes Fach- und Sprachlernen
September 2017 »

Termin: Fr, 29. September 2017, 9-13 Uhr

Referent: Mario Schmiedebach (Fakultät für Biologie)

Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen, die in internationalen Klassen tätig sind

Neuzugewanderte SchülerInnen werden oft in „internationalen Klassen“ unterrichtet, wobei der Fachunterricht in diesen die Lehrkräfte vor große Herausforderungen stellen kann. Dieser Workshop gab einen Einblick in das integrierte Fach- und Sprachlernen. Der Fokus lag dabei auf den Naturwissenschaften und dem Einsatz von Experimenten zur deutschen Sprachförderung. Neben theoretischen Hintergründen wurden vor allem Umsetzungsmöglichkeiten praxisnah vorgestellt und diskutiert.

„Vom Material aus..." - Impulse für künstlerisch-ästhetisches Lehren und Lernen in der Grundschule
Juni 2017 »

Termin: Mo, 26. Juni 2017, 14–18 Uhr, Universität Bielefeld

Referentinnen: Prof. Dr. Petra Kathke, Julia Rheingans und Dr. Heike Thienenkamp (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft, Fach Kunst- und Musikpädagogik)

Zielgruppe: Lehrkräfte an Grundschulen

TN-Zahl: max. 15

Über welche Denk- und Handlungsweisen erschließt sich das Potenzial alltäglicher Dinge für künstlerisches Lernen in der Grundschule? Anhand von Material-Inszenierungen wurden Phasen der Initiierung von sinn(en)reichen Gestaltungsprozessen über eigene erkundende Zugriffe vergegenwärtigt und Ansätze für kind- und kunstgemäße Vorhaben entwickelt. Das „Künstlerische“ wurde dabei weniger in speziellen Verfahren oder Themen als vielmehr in einer wahrnehmungsoffenen und forschenden Haltung dem Material gegenüber verankert.

Bilderbücher im Literaturunterricht der Grundschule
Juni 2017 »

Termin: Do, 22. Juni 2017, 15–18:30 Uhr

Referentin: Prof. Dr. Ulrike Preußer (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft)

Zielgruppe: Lehrkräfte an Grundschulen

Das Bilderbuch ist ein Medium, das sich in der Grundschule vielfältig einsetzen lässt. Es kann nicht nur den Zugang zu konkreten und abstrakten Themen eröffnen, sondern bietet vor allem die Möglichkeit, im Zusammenspiel von Bild und Text verschiedene literarische, sprachliche und visuelle Lernprozesse anzuregen. In der Veranstaltung wurden Auswahlkriterien für geeignete Bilderbücher diskutiert, methodische Zugänge für den Literaturunterricht vorgestellt und schließlich Kinderäußerungen aus konkreten Vorlese- und Schreibsituationen zu Bilderbüchern in den Blick genommen.

Sprachsensibler sozialwissenschaftlicher Unterricht
Mai 2017 »

Termin: Di, 30. Mai 2017, 16–18 Uhr

Referentin: Dr. Carolin Kölzer (BiSEd)

Zielgruppe: Lehrkräfte an weiterführenden Schulen, insbesondere Sekundarstufe I

Wie jedes Lernen ist auch das sozialwissenschaftliche Lernen ein Lernen durch Sprache, von Sprache und mit Sprache. Fachsprache und sprachliche Handlungen gehören ganz selbstverständlich zum sozialwissenschaftlichen Unterricht dazu. Für Lernende bedeutet dies zusätzliche Herausforderungen.
Der Workshop widmete sich der sozial-wissenschaftlichen Fachsprache und den fachsprachlichen Handlungen anhand von Unterrichtsmaterialien und Aufgaben.

Lesekompetenz - Vielfalt fördern
Mai 2017 »

Termin: Mo, 15. Mai 2017, 14–18 Uhr

Referentin: Katja Bremer (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft)

Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen, insbesondere der Grundschule

Die Veranstaltung unterstützte Lehrende in ihren Kompetenzbereichen der Sprach- und Leseförderung, indem unterrichtspraktische Ansätze und Verfahren sowie methodisch-didaktische Umsetzungsmöglichkeiten für den Deutschunterricht in multilingualen leistungsheterogenen Lerngruppen vorgestellt wurden. Dabei wurden didaktische Anregungen gegeben, wie individuelle Sprach- und Leseförderung durch literarisches Lernen erfolgen können, um bewusstere Schritte zur Verbesserung der Lernchancen für Kinder mit Leseschwierigkeiten zu gehen. An Beispielen von verschiedenen Lernausgangslagen wurden notwendige methodisch-didaktische Konsequenzen aufgezeigt und in ihrer unterrichtspraktischen Umsetzung vorgestellt.

Umgang mit Rechenschwierigkeiten beim Übergang von der Grundschule in die Sekundarstufe
In Kooperation mit der Werkstatt Individualisierung
März 2017 »

Workshop in Kooperation mit der Werkstatt Individualisierung

Termin: Mi, 15. März 2017, 14-18 Uhr, Universität Bielefeld

Referent: Dr. Thomas Rottmann (Fakultät für Mathematik, Institut für Didaktik der Mathematik)

Zielgruppe: Lehrkräfte der Klassen 3-6

Im Workshop wurde die Frage aufgegriffen, wie Kinder mit besonderen Schwierigkeiten beim Rechnenlernen geeignet gefördert und unterstützt werden können. Ausgehend von den fachlichen Hürden wurden konkrete Förderformate vorgestellt. Die TeilnehmerInnen hatten Gelegenheit, konkret eigene Fälle aus ihrem Unterricht vorzustellen, an denen dann gearbeitet wurde.

Zwischen "Chillen" und "Klassen-Kampf". Lehrbezogene subjektive Überzeugungen in der Unterhaltungsliteratur
Januar 2017 »

Termine: Di, 10.,17. & 24. Januar 2017, 14-16 Uhr, Universität Bielefeld

Referentin: Johanna Gold (BiSEd)

In den letzten Jahren sind viele Bücher erschienen, in denen LehrerInnen mal mehr, mal weniger lustig von ihrem Alltag in der Schule erzählen. Im Rahmen dieses Seminars wurde untersucht, welches Bild die schreibenden LehrerInnen von ihrem Verständnis des Lehrberufs zeichnen und welche lehrebezogen subjektiven Theorien daraus rekonstruiert werden können.

 

 

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