Rückschau zu Schule der Vielfalt

Hier finden Sie eine Rückschau zu den Workshopangeboten im Bereich Schule der Vielfalt.

Schule inklusiv entwickeln
November 2017 »

Workshop in Kooperation mit der Werkstatt Individualisierung

Termin: Mi, 8. November 2017, 14-16 Uhr

Referentin: Bettina Streese (Fakultät für Erziehungswissenschaft)

Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen

Inklusive Schulentwicklung ist ein auf lange Dauer angelegter Prozess, der sich mithilfe von Schulentwicklungsinstrumenten gezielt strukturieren lässt. Im Workshop wurden Strukturhilfen und Schulentwicklungsinstrumente vorgestellt, die – bei guter Einführung und Planung – in den schulischen Alltag gezielt eingebunden werden können.

Bildungssysteme im internationalen Vergleich – Einblicke in Schulen im Ausland
Oktober 2017 »

Termin: Di, 17. Oktober 2017, 16-19 Uhr

ReferentInnen: Dr. Renate Schüssler (BiSEd) gemeinsam mit Studierenden, die eine Praxisstudie im Ausland absolviert haben

Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen

Lehramtsstudierende, die ihre Orientierende oder Berufsfeldbezogene Praxisstudie an einer Schule im Ausland absolviert haben, berichteten von ihren Erfahrungen in unterschiedlichen Bildungssystemen. In diesem Durchgang waren dies u.a. Spanien, Italien, Großbritannien, Irland, Slowakei, Finnland, Togo, Tansania, Südafrika, Chile, Bolivien, die USA und Kanada, Polen, Schweden und Spanien.

Die Studierenden haben sich ihr Praktikum im Ausland unter einer besonderen Fragestellung erschlossen (z.B. Inklusion, Mediennutzung, Chancengleichheit, Unterrichtsmethoden, Schulentwicklung). Im Workshop gaben sie lebendige und ganz persönlich geprägte Einblicke in die Schulen anderer Länder und freuten sich über den Austausch mit Ihnen als interessierte Lehrkräfte.

Sprachförderung mit Lern- und Gesellschaftsspielen für Kinder, die Deutsch als Zweitsprache erwerben
September 2017 »

Termin: Do, 28. September 2017, 14-17 Uhr

Referentin: Birte Letmathe-Henkel (Kuhlo-Realschule & ZfsL Bielefeld)

Zielgruppe: Lehrkräfte an Grundschulen, Förderschulen und weiterführenden Schulen, Sprachförderkräfte, MitarbeiterInnen der Ganztagsbetreuung

Im Workshop wurde am Beispiel von ausgesuchten Lern- und Gesellschaftsspielen die Möglichkeit der Sprachförderung für Kinder, die Deutsch als Zweitsprache erwerben, betrachtet. Nach einer theoretischen Einführung in die Thematik wurden die Spiele praktisch und kriteriengeleitet erprobt und deren Anwendbarkeit auf die heterogene Lerngruppe der Primarstufe oder Sekundarstufe 1 diskutiert.

Eine Schule der Vielfalt - Leben und Lernen in inklusiven Gruppen
Workshopreihe in Kooperation mit der Laborschule
Mai 2017 »

Termine: Mi, 10. Mai und Mi, 17. Mai 2017, 14:30–17 Uhr

ReferentInnen: Christof Siepmann und Dr. Sabine Geist (Laborschule)

Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen

1. Termin: Ausgewählte Prinzipien der Arbeit in inklusiven Lerngruppen
Für eine gelingende Inklusion bedarf es der Berücksichtigung grundlegender Prinzipien des gemeinsamen Lebens und Lernens in der Schule. Zu klären sind u.a. Fragen wie: Was trägt zu einer positiven Haltung gegenüber Vielfalt bei? Was ermöglicht die Entwicklung inklusiver Strukturen? An Beispielen aus der gelebten Praxis wurde diesen Fragen nachgegangen.

2. Termin: Multiprofessionelle Zusammenarbeit
Die Arbeit in und für inklusive Lerngruppen erfordert u.a. die Kooperation von Regelschullehrkräften und sonderpädagogischen Lehrkräften. Welche Kulturen ermöglichen und erleichtern Kooperation? Welche Strukturen stützen kooperative Zusammenarbeit? Wie kann die konkrete Ausgestaltung erfolgen?

Bildungssysteme im internationalen Vergleich erleben - Einblicke in Schulen im Ausland
Mai 2017 »

Termin: Do, 4. Mai 2017, 16–19 Uhr, Universität Bielefeld

ReferentInnen: Dr. Renate Schüssler (BiSEd) gemeinsam mit Studierenden

Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen

TN-Zahl: max. 10

Lehramtsstudierende, die ihre Berufsfeldbezogene Praxisstudie (BPST) an einer Schule im Ausland absolviert haben, berichteten von ihren Erfahrungen in unterschiedlichen Bildungssystemen. In diesem Durchgang  waren dies Frankreich, Großbritannien, Ghana, Irland, Polen, Schweden und Spanien. Die Studierenden haben sich ihr Praktikum im Ausland unter einer besonderen Fragestellung erschlossen (z.B. Inklusion, Mediennutzung, Chancengleichheit, Unterrichtsme-thoden, Schulentwicklung). Im Workshop gaben sie lebendige und ganz persönlich geprägte Einblicke in Schule in anderen Ländern und freuten sich auf den Austausch mit Ihnen als interessierte Lehrkräfte.

Sprachförderung im inklusiven Unterricht: Prinzipien, Strategien und Beispiele
In Kooperation mit der Werkstatt Individualisierung
März 2017 »

Workshop in Kooperation mit der Werkstatt Individualisierung

Termin: Di, 28. März 2017, 14-16 Uhr, Universität Bielefeld

Referentin: Prof. Dr. Birgit Lütje-Klose (Fakultät für Erziehungswissenschaft)

Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen

Der Workshop stellte eine sprachganzheitliche Sicht auf den Unterricht dar. Kooperativ gestaltete Handlungssituationen bildeten den Ausgangspunkt für konkrete sprach- und kommunikationsfördernde Beobachtungen und Interventionen. Diese sind in einen sprachbewusst gestalteten Unterricht organisch einzubinden, auch, um Schulversagen präventiv entgegenzuwirken.

Weiterbildungsprogramm Deutsch als Zweitsprache (DaZ) in der Schule
Ab Wintersemester 2016/17 »

Weiterbildungsprogramm in Kooperation mit dem Fach Deutsch als Fremd- und Zweitsprache (DaF/DaZ)

Termin: ab Wintersemester 2016/17, Einstieg mehrmals jährlich möglich

Zielgruppe: Lehrende an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen, Lehrende in der Erwachsenenbildung, Lehrende an Berufsfachschulen und Ausbildende in der betrieblichen Ausbildung

Ab Wintersemester 2016/17 wird ein strukturiertes und modularisiertes Weiterbildungsprogramm zur DaZ-Förderung angeboten. Die Modultermine finden jeweils freitagnachmittags von 14-18 Uhr und samstags von 10-18 Uhr in der Uni Bielefeld statt.

Bei Interesse am Angebot können Sie sich in einen Mailverteiler aufnehmen lassen
unter: daz-weiterbildung@uni-bielefeld.de

Weitere Informationen zum Weiterbildungsangebot finden Sie hier.

Basiswissen Inklusion
In Kooperation mit der Werkstatt Individualisierung
November 2016 »

Termin: Do, 17. November 2016, 14-16 Uhr, Universität Bielefeld

Referentin: Bettina Streese (Fakultät für Erziehungswissenschaft)

Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen

In diesem Workshop wurde gemeinsam Grundlagenwissen zum Thema Inklusion erarbeitet: Was heißt Inklusion? Welche rechtlichen Grundlagen gibt es? Was bedeutet das für Schule und Unterricht? Welche Instrumente sind nützlich für schulische Entwicklungen? Und in welchem Verhältnis steht Inklusionspädagogik zur Regelschulpädagogik sowie zur Sonderpädagogik?

Umgang mit Sachtexten zur Förderung von Lesekompetenz
In Kooperation mit der Werkstatt Individualisierung
November 2016 »

Termin: Di, 08. November 2016, 16-18 Uhr, Universität Bielefeld

Referentin: Dr. Annemarie von der Groeben (ehem. Didaktische Leiterin der Laborschule Bielefeld, jetzt Tabula e.V.)

Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen

In allen Fächern werden Sachtexte gelesen. Schülerinnen und Schüler, deren Lesekompetenz nicht hinreichend geschult ist, sind massiv benachteiligt. Es ist darum Aufgabe aller Lehrkräfte, Sachtexte so aufzubereiten, dass ein basales Verständnis für alle SchülerInnen gesichert wird. In diesem Workshop wurden Beispiele dazu vorgestellt und von den TeilnehmerInnen erarbeitet.

Neue Wege für die Rechtschreibförderung mehrsprachiger Kinder
November 2016 & Februar 2017 »

Termine: Fr, 04. November 2016 & Fr, 10. Februar 2017, 14:30-18 Uhr, Universität Bielefeld

Referentinnen: Dr. Beate Lingnau & Amrei Walkenhorst (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft)

Zielgruppe: Lehrkräfte an Grundschulen

Die Fortbildung zeigte alternative Wege der Rechtschreibdidaktik, zur Binnendifferenzierung und zur individuellen Förderung in der Schuleingangsphase auf. Im Fokus standen dabei vor allem mehrsprachige Kinder mit Problemen beim frühen Erwerb der Schriftsprache.

Nähere Informationen finden Sie hier.

„Elternarbeit“: Überholt? – Uninteressant? – Unmöglich?
November 2016 »

Ausgefallen - wird nachgeholt

Termin: Mi, 02. November 2016, 17-20 Uhr, Universität Bielefeld

Referent: Theo Stiller (Grund- und Hauptschullehrer / Sonderpädagoge / LfbA, Fakultät für Erziehungswissenschaft)

Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen

Der Workshop bot die Möglichkeit, neuere Forschungsergebnisse und Ansätze zur „Elternarbeit“ und zu „Bildungs- und Erziehungspartnerschaften“ in der Primar- und Sekundarstufe kennen zu lernen und zu diskutieren. Dabei wurde insbesondere der Frage nachgegangen, wie Schülerinnen und Schüler die Zusammenarbeit der älteren Generation wahrnehmen und welche Schlüsse sie daraus ziehen. Das Ziel des Workshops bestand darin, Lehrkräften die Möglichkeit zu geben, vorhandene explizite und implizite Konzepte zur „Elternarbeit“ zu überprüfen und Ideen zu sammeln, wie sie möglicherweise im Rahmen von Schulentwicklung angepasst werden könnten.

Inklusion im Mathematikunterricht der Grundschule vom Fach aus
Juni 2016 »

Termin: 07.06.2016, 16-18 Uhr, Universität Bielefeld

Referentin: Prof. Dr. Andrea Peter-Koop (Fakultät für Mathematik)

Im Workshop wurde exemplarisch gezeigt, wie Mathematikunterricht in inklusiven Settings fachlich gestaltet werden kann, damit nicht nur individuelle Lernprozesse gefördert und angemessen unterstützt werden können, sondern auch das gemeinsame Lernen am gemeinsamen Gegenstand möglich wird.

Methoden kollegialer Beratung am Beispiel Umgang mit Heterogenität
Mai 2016 »

Termin: 31.05.2016, 14:30-18 Uhr, Universität Bielefeld

Referentinnen: Nicole Valdorf & Agnieszka Werfel (BiSEd)

Die Beratungsmethode Kollegiale Beratung basiert auf der Annahme, dass Menschen aus einem gemeinsamen beruflichen Tätigkeitsfeld sich auf der Grundlage ihres ExpertInnenwissens qualifiziert beraten können. In dem Workshop wurden Ziele und Nutzen, Struktur und Ablauf sowie Methoden der Kollegialen Beratung thematisiert.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Neue Wege für die Rechtschreibförderung mehrsprachiger Kinder
Mai 2016 »

Die Fortbildung zeigte alternative Wege der Rechtschreibdidaktik, zur Binnendifferenzierung und zur individuellen Förderung in der Schuleingangsphase auf. Im Fokus waren dabei vor allem mehrsprachige Kinder mit Problemen beim frühen Erwerb der Schriftsprache.

Nähere Informationen finden Sie hier.

Rückschau Veranstaltungen 2015 »

 

 

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