Rückschau zu Schule der Vielfalt

Hier finden Sie eine Rückschau zu den Workshopangeboten im Bereich Schule der Vielfalt.

Sensibilisierung für die Sprachförderung im Fachunterricht September 2018 »

Termin: Mi, 26. September 2018, 14:15-17:45 Uhr

Referentin: Nadia Wahbe (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft)

Zielgruppe: Fachlehrkräfte der Sekundarstufe I

Für den Unterricht von SchülerInnen mit bildungssprachlichen Schwächen oder DaZ-Förderbedarf ist die Reflexion der sprachlichen Anforderungen des Fachunterrichts unverzichtbar. Im Rahmen des Workshops fand anhand praxisbezogener Übungen eine angeleitete Sensibilisierung für die Förderung der deutschen Bildungssprache im Unterricht statt. Gearbeitet wurde auch mit Videovignetten, die Anlass für Reflexionen über sprachsensiblen Fachunterricht und Impulse für die eigene Unterrichtsgestaltung gaben.

Individualisierung im Unterricht – Erprobte Praxisbeispiele Oktober 2018 »

Workshop in Kooperation mit der Werkstatt Individualisierung

Termin: Mi, 10. Oktober 2018, 14-16 Uhr

Referentin: Nicole Redeker (Realschule Jöllenbeck)

Zielgruppe: Lehrkräfte an Grundschulen und der Sekundarstufe I, Praxissemesterbeauftragte, LehramtsanwärterInnen, Studierende im Praxissemester

Wie kann man den Anforderungen im Schulalltag – gerade in Bezug auf Individualisierung – gerecht werden? Der Workshop versuchte Antworten auf diese Frage zu finden, indem einige Beispiele moderner Unterrichtsmethoden vorgestellt wurden (Lerndorf, kognitive Landkarte, Kreuzfahrt mit Inselhopping, etc.). Der Fokus lag dabei darauf, Grundlagen zu erarbeiten, um eine der vorgestellten Methoden schnellstmöglich in den eigenen Unterricht integrieren zu können.

Wer – Wie – Was: Nachteilsausgleich in der Oberstufe
Juni 2018 »

Workshop in Kooperation mit dem Oberstufenkolleg

Termin: Do, 14. Juni 2018, 14:30-17 Uhr

Referentin: Ramona Lau (Oberstufenkolleg)

Zielgruppe: Lehrkräfte Sekundarstufe II; Schwerpunkt gymnasiale Oberstufe, LehramtsanwärterInnen

Mit dem Hochwachsen eines inklusiven Schulsystems diskutieren auch in Einrichtungen mit einer Oberstufe schulisch handelnde Akteure über Voraussetzungen, Rahmenbedingungen und Zielsetzungen inklusiven Handelns. In diesem Workshop wurden wichtige theoretische Hintergründen zum Thema Nachteilsausgleich behandelt und ein Forum für Diskussionen zu ausgewählten Beispielen ermöglicht. Insgesamt wurde viel Raum zum Austausch zur Sachlage gegeben.

DaZ- und Sprachförderung mit Bewegtem Lernen in der Primarstufe und Sekundarstufe I
Mai 2018 »

Termin: Di, 15. Mai 2018, 14-17 Uhr

Referentin: Birte Letmathe-Henkel (Kuhlo-Realschule und ZfsL Bielefeld)

Zielgruppe: Lehrkräfte an Grundschulen, Förderschulen und weiterführenden Schulen, Sprachförderkräfte, MitarbeiterInnen der Ganztagsbetreuung

Im Bereich des DaZ-Unterrichts und der Sprachförderung sind zur Unterstützung des Lernprozesses viele Übungs- und Wiederholungsphasen notwendig. Aus diesem Grund ist eine methodische Abwechslung, die An- und Entspannung ermöglicht, notwendig. Im Workshop wurden nach einer kurzen theoretischen Einführung ausgesuchte Spielideen für eine bewegte Vermittlung der verschiedenen Bereiche der Sprache vorgestellt und praktisch erprobt. Im gemeinsamen Austausch wurde anschließend die Anwendbarkeit der Bewegungsspiele und Möglichkeiten der Differenzierung bezogen auf Ihre Lerngruppe reflektiert.

Basiswissen Inklusion
Mai 2018 »

Termin: Mi, 9. Mai 2018, 14-16 Uhr

Referentin: Bettina Streese (Fakultät für Erziehungswissenschaft)

Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen

In diesem Workshop wurde gemeinsam Grundlagenwissen zum Thema Inklusion erarbeitet: Was heißt Inklusion? Welche rechtlichen Grundlagen gibt es? Was bedeutet das für Schule und Unterricht? Welche Instrumente sind nützlich für schulische Entwicklungen? Und in welchem Verhältnis steht Inklusionspädagogik zur Regelschulpädagogik sowie zur Sonderpädagogik?

Widening horizons – Einblicke in schulische Praxisphasen im Ausland
April 2018 »

Termin: Mo, 23. April  2018, 12-14 Uhr

ReferentInnen: Dr. Renate Schüssler (BiSEd) gemeinsam mit Studierenden, die eine Praxisstudie im Ausland absolviert haben

Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen

Studierende, die ein Schulpraktikum im Ausland absolviert haben, schilderten ihre Erfahrungen. So gaben sie ganz persönlich geprägte Einblicke in öffentliche, private und Deutsche Schulen in anderen Ländern wie z.B. Spanien, Italien, Dänemark, Kroatien, Tschechien, Südafrika, Chile, Bolivien, Kanada und Neuseeland. Sie erschlossen sich ihr Praktikum unter einer besonderen Fragestellung wie Umgang mit Heterogenität, Mediennutzung oder Unterrichtsmethoden und sie freuten sich auf den Austausch mit Ihnen als interessierte Lehrkräfte.

Soziale Herkunft und Berufsorientierung: Hürden erkennen und Sprungbretter aufzeigen
April 2018 »

Termin: Do, 19. April 2018, 15-18 Uhr

Referentin: Kirsten Rott (ArbeiterKind.de NRW)

Zielgruppe: Lehrkräfte der Sekundarstufe I und II

Die Bildungslaufbahn ist in Deutschland immer noch eng mit dem Elternhaus verknüpft. Im Workshop wurden Sie für die besonderen Hürden und Problemlagen von Schülerinnen und Schülern aus nicht-akademischen Familien sensibilisiert. Gemeinsam fand eine Auseinandersetzung damit statt, was Kinder aus Familien ohne akademische Tradition brauchen, um neue Perspektiven zu entwickeln. Dabei wurde auf die Methode Storytelling eingegangen, die ArbeiterKind.de erfolgreich in Schulen einsetzt.

Glück macht Schule – Eine Einführung in den Glücksunterricht
März 2018 »

Termin: Do, 22. März 2018, 14-16 Uhr

Referentin: Martina Reiske (Sudbrackschule Bielefeld)

Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen, Studierende, LehramtsanwärterInnen

Warum brauchen wir Glücksunterricht? Was sind die Grundlagen vom Glücksunterricht? Wie sieht Glücksunterricht aus?

Viele Fragen, die sich stellen, wenn man zum ersten Mal mit dem Begriff „Glücksunterricht“ konfrontiert wird. In dem zweistündigen Workshop wurden Antworten auf diese Fragen gegeben. Neben einer allgemeinen Information zum Glücksunterricht wurde ein Einblick in theoretische Grundlagen gegeben und mit praktischen Beispielen aus dem Glücksunterricht gearbeitet.

Sensibilisierung für die „Sprachförderung DaZ im Fachunterricht“
März 2018 »

Termin: Fr, 2. März 2018, 13:15-17:15 Uhr

Referentin: Nadia Wahbe (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft)

Zielgruppe: Fachlehrkräfte der Sekundarstufe I

Für die Vorbereitung auf den Unterricht von Schülerinnen und Schülern mit (bildungs-)sprachlichem Förderbedarf ist neben der Auseinandersetzung mit den fachinhaltlichen und fachdidaktischen Anforderungen auch die Reflexion der (fach-)sprachlichen Herausforderungen unverzichtbar. Im Rahmen des Workshops fand anhand praxisbezogener und anwendungsorientierter Übungen eine angeleitete und gezielte Sensibilisierung für die Sprachförderung DaZ im Fachunterricht statt.

Bildungsungerechtigkeiten in der Schule? Reflexion & Aktion: Was man bedenken muss und was man tun kann…
Januar 2018 »

Workshop in Kooperation mit dem Oberstufenkolleg

Termin: Fr, 26. Januar 2017, 14-18 Uhr

Referent: Prof. Dr. Martin Heinrich (WE Oberstufenkolleg & Fakultät für Erziehungswissenschaft)

Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen, Schulleitungen & ZfsL

Die Diagnose und Reflexion von Bildungsungerechtigkeiten in der Schule gestaltet sich angesichts vielfältiger Widersprüche in der Schule als schwierig. Anhand ausgewählter Fallbeispiele erfolgte die Erarbeitung von Handlungsoptionen entlang der Fragestellung: Wie zeigen sich Widersprüche in meinem konkreten Schulalltag und wie kann ich sie reflexiv mit Blick auf Gerechtigkeitsfragen konstruktiv bearbeiten?

Abschließend wurde diskutiert, wie ein Transfer mit Blick auf die eigene Rolle in der Schule und den daraus resultierenden Handlungsoptionen und ggf. Schwierigkeiten erfolgen könnte. Hierbei stand die Frage im Vordergrund: Welche Konsequenzen haben diese Ergebnisse für die schulinterne Fortbildung mit Blick auf Fragen der Bildungsgerechtigkeit und der Habitustransformation? Diskutiert wurde dies im Plenum anhand einer gedankenexperimentellen Gestaltung einer SCHILF bzw. eines „Pädagogischen Tages“ in Ihrer Schule.

Schule inklusiv entwickeln
November 2017 »

Workshop in Kooperation mit der Werkstatt Individualisierung

Termin: Mi, 8. November 2017, 14-16 Uhr

Referentin: Bettina Streese (Fakultät für Erziehungswissenschaft)

Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen

Inklusive Schulentwicklung ist ein auf lange Dauer angelegter Prozess, der sich mithilfe von Schulentwicklungsinstrumenten gezielt strukturieren lässt. Im Workshop wurden Strukturhilfen und Schulentwicklungsinstrumente vorgestellt, die – bei guter Einführung und Planung – in den schulischen Alltag gezielt eingebunden werden können.

Bildungssysteme im internationalen Vergleich – Einblicke in Schulen im Ausland
Oktober 2017 »

Termin: Di, 17. Oktober 2017, 16-19 Uhr

ReferentInnen: Dr. Renate Schüssler (BiSEd) gemeinsam mit Studierenden, die eine Praxisstudie im Ausland absolviert haben

Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen

Lehramtsstudierende, die ihre Orientierende oder Berufsfeldbezogene Praxisstudie an einer Schule im Ausland absolviert haben, berichteten von ihren Erfahrungen in unterschiedlichen Bildungssystemen. In diesem Durchgang waren dies u.a. Spanien, Italien, Großbritannien, Irland, Slowakei, Finnland, Togo, Tansania, Südafrika, Chile, Bolivien, die USA und Kanada, Polen, Schweden und Spanien.

Die Studierenden haben sich ihr Praktikum im Ausland unter einer besonderen Fragestellung erschlossen (z.B. Inklusion, Mediennutzung, Chancengleichheit, Unterrichtsmethoden, Schulentwicklung). Im Workshop gaben sie lebendige und ganz persönlich geprägte Einblicke in die Schulen anderer Länder und freuten sich über den Austausch mit Ihnen als interessierte Lehrkräfte.

Sprachförderung mit Lern- und Gesellschaftsspielen für Kinder, die Deutsch als Zweitsprache erwerben
September 2017 »

Termin: Do, 28. September 2017, 14-17 Uhr

Referentin: Birte Letmathe-Henkel (Kuhlo-Realschule & ZfsL Bielefeld)

Zielgruppe: Lehrkräfte an Grundschulen, Förderschulen und weiterführenden Schulen, Sprachförderkräfte, MitarbeiterInnen der Ganztagsbetreuung

Im Workshop wurde am Beispiel von ausgesuchten Lern- und Gesellschaftsspielen die Möglichkeit der Sprachförderung für Kinder, die Deutsch als Zweitsprache erwerben, betrachtet. Nach einer theoretischen Einführung in die Thematik wurden die Spiele praktisch und kriteriengeleitet erprobt und deren Anwendbarkeit auf die heterogene Lerngruppe der Primarstufe oder Sekundarstufe 1 diskutiert.

Eine Schule der Vielfalt - Leben und Lernen in inklusiven Gruppen
Workshopreihe in Kooperation mit der Laborschule
Mai 2017 »

Termine: Mi, 10. Mai und Mi, 17. Mai 2017, 14:30–17 Uhr

ReferentInnen: Christof Siepmann und Dr. Sabine Geist (Laborschule)

Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen

1. Termin: Ausgewählte Prinzipien der Arbeit in inklusiven Lerngruppen
Für eine gelingende Inklusion bedarf es der Berücksichtigung grundlegender Prinzipien des gemeinsamen Lebens und Lernens in der Schule. Zu klären sind u.a. Fragen wie: Was trägt zu einer positiven Haltung gegenüber Vielfalt bei? Was ermöglicht die Entwicklung inklusiver Strukturen? An Beispielen aus der gelebten Praxis wurde diesen Fragen nachgegangen.

2. Termin: Multiprofessionelle Zusammenarbeit
Die Arbeit in und für inklusive Lerngruppen erfordert u.a. die Kooperation von Regelschullehrkräften und sonderpädagogischen Lehrkräften. Welche Kulturen ermöglichen und erleichtern Kooperation? Welche Strukturen stützen kooperative Zusammenarbeit? Wie kann die konkrete Ausgestaltung erfolgen?

Bildungssysteme im internationalen Vergleich erleben - Einblicke in Schulen im Ausland
Mai 2017 »

Termin: Do, 4. Mai 2017, 16–19 Uhr, Universität Bielefeld

ReferentInnen: Dr. Renate Schüssler (BiSEd) gemeinsam mit Studierenden

Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen

TN-Zahl: max. 10

Lehramtsstudierende, die ihre Berufsfeldbezogene Praxisstudie (BPST) an einer Schule im Ausland absolviert haben, berichteten von ihren Erfahrungen in unterschiedlichen Bildungssystemen. In diesem Durchgang  waren dies Frankreich, Großbritannien, Ghana, Irland, Polen, Schweden und Spanien. Die Studierenden haben sich ihr Praktikum im Ausland unter einer besonderen Fragestellung erschlossen (z.B. Inklusion, Mediennutzung, Chancengleichheit, Unterrichtsme-thoden, Schulentwicklung). Im Workshop gaben sie lebendige und ganz persönlich geprägte Einblicke in Schule in anderen Ländern und freuten sich auf den Austausch mit Ihnen als interessierte Lehrkräfte.

Sprachförderung im inklusiven Unterricht: Prinzipien, Strategien und Beispiele
In Kooperation mit der Werkstatt Individualisierung
März 2017 »

Workshop in Kooperation mit der Werkstatt Individualisierung

Termin: Di, 28. März 2017, 14-16 Uhr, Universität Bielefeld

Referentin: Prof. Dr. Birgit Lütje-Klose (Fakultät für Erziehungswissenschaft)

Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen

Der Workshop stellte eine sprachganzheitliche Sicht auf den Unterricht dar. Kooperativ gestaltete Handlungssituationen bildeten den Ausgangspunkt für konkrete sprach- und kommunikationsfördernde Beobachtungen und Interventionen. Diese sind in einen sprachbewusst gestalteten Unterricht organisch einzubinden, auch, um Schulversagen präventiv entgegenzuwirken.

Weiterbildungsprogramm Deutsch als Zweitsprache (DaZ) in der Schule
Ab Wintersemester 2016/17 »

Weiterbildungsprogramm in Kooperation mit dem Fach Deutsch als Fremd- und Zweitsprache (DaF/DaZ)

Termin: ab Wintersemester 2016/17, Einstieg mehrmals jährlich möglich

Zielgruppe: Lehrende an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen, Lehrende in der Erwachsenenbildung, Lehrende an Berufsfachschulen und Ausbildende in der betrieblichen Ausbildung

Ab Wintersemester 2016/17 wird ein strukturiertes und modularisiertes Weiterbildungsprogramm zur DaZ-Förderung angeboten. Die Modultermine finden jeweils freitagnachmittags von 14-18 Uhr und samstags von 10-18 Uhr in der Uni Bielefeld statt.

Bei Interesse am Angebot können Sie sich in einen Mailverteiler aufnehmen lassen
unter: daz-weiterbildung@uni-bielefeld.de

Weitere Informationen zum Weiterbildungsangebot finden Sie hier.

Basiswissen Inklusion
In Kooperation mit der Werkstatt Individualisierung
November 2016 »

Termin: Do, 17. November 2016, 14-16 Uhr, Universität Bielefeld

Referentin: Bettina Streese (Fakultät für Erziehungswissenschaft)

Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen

In diesem Workshop wurde gemeinsam Grundlagenwissen zum Thema Inklusion erarbeitet: Was heißt Inklusion? Welche rechtlichen Grundlagen gibt es? Was bedeutet das für Schule und Unterricht? Welche Instrumente sind nützlich für schulische Entwicklungen? Und in welchem Verhältnis steht Inklusionspädagogik zur Regelschulpädagogik sowie zur Sonderpädagogik?

Umgang mit Sachtexten zur Förderung von Lesekompetenz
In Kooperation mit der Werkstatt Individualisierung
November 2016 »

Termin: Di, 08. November 2016, 16-18 Uhr, Universität Bielefeld

Referentin: Dr. Annemarie von der Groeben (ehem. Didaktische Leiterin der Laborschule Bielefeld, jetzt Tabula e.V.)

Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen

In allen Fächern werden Sachtexte gelesen. Schülerinnen und Schüler, deren Lesekompetenz nicht hinreichend geschult ist, sind massiv benachteiligt. Es ist darum Aufgabe aller Lehrkräfte, Sachtexte so aufzubereiten, dass ein basales Verständnis für alle SchülerInnen gesichert wird. In diesem Workshop wurden Beispiele dazu vorgestellt und von den TeilnehmerInnen erarbeitet.

Neue Wege für die Rechtschreibförderung mehrsprachiger Kinder
November 2016 & Februar 2017 »

Termine: Fr, 04. November 2016 & Fr, 10. Februar 2017, 14:30-18 Uhr, Universität Bielefeld

Referentinnen: Dr. Beate Lingnau & Amrei Walkenhorst (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft)

Zielgruppe: Lehrkräfte an Grundschulen

Die Fortbildung zeigte alternative Wege der Rechtschreibdidaktik, zur Binnendifferenzierung und zur individuellen Förderung in der Schuleingangsphase auf. Im Fokus standen dabei vor allem mehrsprachige Kinder mit Problemen beim frühen Erwerb der Schriftsprache.

Nähere Informationen finden Sie hier.

„Elternarbeit“: Überholt? – Uninteressant? – Unmöglich?
November 2016 »

Ausgefallen - wird nachgeholt

Termin: Mi, 02. November 2016, 17-20 Uhr, Universität Bielefeld

Referent: Theo Stiller (Grund- und Hauptschullehrer / Sonderpädagoge / LfbA, Fakultät für Erziehungswissenschaft)

Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen

Der Workshop bot die Möglichkeit, neuere Forschungsergebnisse und Ansätze zur „Elternarbeit“ und zu „Bildungs- und Erziehungspartnerschaften“ in der Primar- und Sekundarstufe kennen zu lernen und zu diskutieren. Dabei wurde insbesondere der Frage nachgegangen, wie Schülerinnen und Schüler die Zusammenarbeit der älteren Generation wahrnehmen und welche Schlüsse sie daraus ziehen. Das Ziel des Workshops bestand darin, Lehrkräften die Möglichkeit zu geben, vorhandene explizite und implizite Konzepte zur „Elternarbeit“ zu überprüfen und Ideen zu sammeln, wie sie möglicherweise im Rahmen von Schulentwicklung angepasst werden könnten.

Inklusion im Mathematikunterricht der Grundschule vom Fach aus
Juni 2016 »

Termin: 07.06.2016, 16-18 Uhr, Universität Bielefeld

Referentin: Prof. Dr. Andrea Peter-Koop (Fakultät für Mathematik)

Im Workshop wurde exemplarisch gezeigt, wie Mathematikunterricht in inklusiven Settings fachlich gestaltet werden kann, damit nicht nur individuelle Lernprozesse gefördert und angemessen unterstützt werden können, sondern auch das gemeinsame Lernen am gemeinsamen Gegenstand möglich wird.

Methoden kollegialer Beratung am Beispiel Umgang mit Heterogenität
Mai 2016 »

Termin: 31.05.2016, 14:30-18 Uhr, Universität Bielefeld

Referentinnen: Nicole Valdorf & Agnieszka Werfel (BiSEd)

Die Beratungsmethode Kollegiale Beratung basiert auf der Annahme, dass Menschen aus einem gemeinsamen beruflichen Tätigkeitsfeld sich auf der Grundlage ihres ExpertInnenwissens qualifiziert beraten können. In dem Workshop wurden Ziele und Nutzen, Struktur und Ablauf sowie Methoden der Kollegialen Beratung thematisiert.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Neue Wege für die Rechtschreibförderung mehrsprachiger Kinder
Mai 2016 »

Die Fortbildung zeigte alternative Wege der Rechtschreibdidaktik, zur Binnendifferenzierung und zur individuellen Förderung in der Schuleingangsphase auf. Im Fokus waren dabei vor allem mehrsprachige Kinder mit Problemen beim frühen Erwerb der Schriftsprache.

Nähere Informationen finden Sie hier.

Rückschau Veranstaltungen 2015 »

 

 

Impressum     |      Kontakt     |      Beratung     |      Personal BiSEd     |      Anreise     |      Studienangebot (Lehramt)     |      Bewerbung     |      Einschreibung     |      eKVV     |      Personen-Suche (PEVZ)