AG Berufsfeldbezogene Praxisstudie

Die Berufsfeldbezogene Praxisstudie (BPSt) an der Universität Bielefeld
Die Berufsfeldbezogene Praxisstudie (LABG-Diktion: Berufsfeldpraktikum) stellt eines von mehreren Praxiselementen nach dem dem Lehrerausbildungsgesetz (LABG) 2009 in der geänderten Fassung von 2016 dar. An der Universität Bielefeld ist die Berufsfeldbezogene Praxisstudie eingebettet in ein Gesamtkonzept von Praxisstudien, die durch eine ausgeprägte Theorie-Praxis-Verzahnung gekennzeichnet sind. Als Bestandteile von Modulen beziehen sie wissenschaftliches Wissen auf ‚Praxis‘ im Handlungsfeld Schule bzw. in außerschulischen Handlungsfeldern und vermitteln Kompetenzen zu ihrer wissenschaftlichen Untersuchung und Reflexion.

Die BPSt ist Teil des bildungswissenschaftlichen Studiums. Die Praxisstudie als Modulelement wird aber in aller Regel vom jeweiligen Kernfach, Fach bzw. Schwerpunktfach organisiert, durchgeführt und begleitet.

Nach dem Lehrerausbildungsgesetz (LABG) 2009 in der geänderten Fassung von 2016 ist die BPSt in der Regel außerschulisch durchzuführen. Eine schulische Verortung ist nur ausnahmsweise in spezifischen Projekten möglich.

Eine überfachliche Arbeitsgruppe (AG BPSt) unter der Leitung von Prof. Dr. Martin Heinrich und Prof. Dr. Matthias Wilde hat die Bielefelder Rahmenkonzeption für die Berufsfeldbezogene Praxisstudie entsprechend angepasst und weiterentwickelt.

Diese ist neben den Modulbeschreibungen (Modul 25-BiWi-BPSt und Modul 25-BiWi-BPSt-ISP) Grundlage für die fächerspezifischen Umsetzungen.

 

 

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